Das machen wir

Verein

Als Verein fördern wir die Kriminalprävention seid unserer Gründung im Jahre 2006, aber, den Umweltschutz erst seid 2018.

 

Kriminalprävention

Auf der Homepage finden Sie Tipps  der Kriminalprävention u. a. zum Schutz vor Betrug, Einbruch und Diebstahl, Tipps zur Minderung von Computersabotage, sowie Tipps für eine aktive Nachbarschaftshilfe, Verhaltenstipps zur Zivilcourage und einiges mehr.

Unser Verein führt keine Beratungen durch. Für eine Beratung empfehlen wir Ihnen die polizeiliche Kriminalprävention, denn sie ist nicht nur individuell und ausführlich sondern vor allem kostenfrei !

 

Umweltschutz

 

 

Zur Förderung vom Umweltschutz dient ebenso der bereits 2008 ins Leben gerufene Umwelt – Streifen – Dienst bei der Erkennung von nicht fachgerechter Entsorgung von Materialien in Waldgebieten, Seen, öffentliche Parkanlagen, Grünanlagen usw.  und erhöht das Bewusstsein der Bürger zur Einhaltung vom Umweltschutz.

 

Meister der Täuschung

Ein Fakeshop ist eine komplett gefälschte Internetverkaufsplattform, welche ebenso wie eine reale Internetverkaufsplattform Allgemeine Geschäftsbedingen (AGB) und ein Impressum besitzt und hierdurch einen professionellen Eindruck vortäuscht und nur selten auf dem ersten Blick ein Zweifel aufkommt, das hier ein Meister der Täuschung sein Handwerk versteht.

Fakeshop aufgehellt

Ziel von einem Fakeshop ist es möglichst viele Opfer auf die gefälschte Internetverkaufsplattform zu locken um zum Beispiel Markenfälschungen oder auch Minderwertige Produkte zu einem höheren Preis an die Frau oder Mann bringen zu können, an Bank- und Kreditkartendaten usw. zu kommen. Nicht selten werden von den jeweiligen Anbietern auch Lieferschwierigkeiten vor getäuscht, welche verhindern sollen, das die bereits getätigte Zahlung rückgängig gemacht wird.

Wer auf einer gefälschten Internetverkaufsplattform mit Kreditkarte bezahlt, verliert nicht nur sein Geld, sondern kann auch seine Daten verlieren, mit welchem dann die Betrüger unter Ihrem Namen weitere Straftaten begehen können.

Nicht selten werden von den jeweiligen Anbietern auch Lieferschwierigkeiten vor getäuscht, welche verhindern sollen, das die bereits getätigte Zahlung rückgängig gemacht wird.

Weitere Tipps zum Thema Fakeshop finden Sie unter :

Auf der Homepage der Verbraucherzentrale findet Ihr nicht nur Tipps und Informationen zum Fakeshop, sondern auch die aktuelle Fakeshop Liste 2017

verbraucherschutz.de/aktuelle-fakeshop-liste-2017

Ebenfalls möchten wir Ihnen die unabhängige Informationsplattform Watchlist Internet zu Betrug – und betrugsähnlichen Onlinefallen aus der Republik Österreich empfehlen, Die Watchlist veranschaulicht mit einer einfachen und zu gleich sehr informativen Grafik erstellt was auf einen möglichen Fakeshop deuten könnte.

www.watchlist-internet.at/fake-shops

Tipps und Gefahren im e-Commerce

Gefahren im e-Commerce

 

Dieser Beitrag entstand mit freundlicher Unterstützung Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes

Quelle : www.polizei-beratung.de

Fünf Tipps für mehr Smartphone Sicherheit

Wie ein Computer bei dem Thema Sicherheit behandelt wird, so sollte auch das Smartphone behandelt werden, denn ein Smartphone ist kein Handy sondern ein Computer mit einem Handy Design.  Wer bei einem Smartphone an den Aspekt der Sicherheit denkt, kann sein Smartphone vor Datenverlust und Schäden schützen.

Fünf Tipps der Kriminalprävention

  • Nutze den Gerätesperrcode, die automatische Displaysperre und aktiviere stets die SIM/USIM-PIN. Bewahre Deine Passwörter getrennt vom Gerät auf. Achte bei der Eingabe der Zugangsdaten darauf, das niemand Dein Passwort ausspähen kann.
  • Lade keine Daten aus unsicheren Quellen herunter. Nutze nur App-Stores seriöser Anbieter.
  • Die drahtlose Schnittstellen solltest Du nur bei Bedarf aktivieren. Der Austausch von Daten mit anderen Geräten über eine direkte Kopplung wie etwa Bluetooth oder NFC, darf nur über vertrauenswürdige Partner geschehen.
  • Verwende Online – Banking – Apps nicht auf dem gleichen Gerät, mit welchem Du auch die mobilen TAN empfängst.
  • Hinterfrage Provider-Updates, die Du per SMS, MMS oder als Link bekommst – es kann sich um Schadsoftware handeln.

 

Dieser Beitrag entstand mit freundlicher Unterstützung Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes

Quelle : polizei-beratung.de

Anti-Phishing Tipps

Fast jeden Tag versuchen Täter an die persönlichen Daten ihrer Opfer heran zu kommen. Mit den erbeuteten Datem können sie eine fremde Identität annehmen und weitere Straftaten begehen.
Beim Phishing versenden sie gefälschte E-Mails im Namen von Banken, Anwalten, Unternehmen und Kreditinstituten. Die Schreiben erwecken nicht nur einen offiziellen Anschein sondern sind für das ungeübte Auge oft sehr schwer als Fälschung erkennbar.

Was ist das Ziel von Phishing ?

Das Ziel von Phishing besteht darin, vom ahnungslosen Opfer vertrauliche Daten oder andere persönliche Daten per Telefon oder E-Mail zu erhalten.

Tipps der Kriminalprävention

  • Klicken Sie niemals auf den angegeben Link in der übersandten E-Mail
  • Überprüfen Sie die Adressleiste in Ihrem Browser
  • Tragen Sie die ständig benötigten Internet-Adressen in die Favoritenliste Ihres Browsers ein.
  • Banken, Kreditinstitute und seriöse Unternehmen fordern grundsätzlich keine vertraulichen Daten per E-Mail, Telefon oder Post von Ihnen an.
  • Übermitteln Sie keine persönlichen oder vertraulichen Daten wie zum Beispiel Passwörter, Transaktionsnummern usw. per E-Mail.
  • Vergewissern Sie sich, mit wem Sie es zu tun haben.

 

Weitere Informationen und Tipps gegen Phishing findest du unter : www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/gefahren-im-internet/phishing/tipps.html

Tipps für Opfer von gestohlenen Nutzerdaten

Da auf der Homepage „ Datenschutzbeauftragter-info “ leicht verstänglich und gut nach vollziehbar erklärt wurde, wie sich Opfer nach einem Datendiebstahl verhalten sollten

Weitere Informationen und Tipps : www.datenschutzbeauftragter-info.de/nutzerdaten-gestohlen-was-im-ernstfall-zu-tun-ist

Dieser Beitrag entstand mit freundlicher Unterstützung Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes

Quelle : polizei-beratung.de

Zivilcourage ja – aber wie ?

Es kann immer geschehen, das auch Sie Zeuge eines Diebstahles oder eines Überfall werden.  Dann entsteht die Frage: Wie verhalte ich mich eigentlich in dieser Situation richtig ?

Mit diesen Tipps möchte die Kriminalprävention ihnen helfen – Fehler zu vermeiden.

Tipps der Kriminalprävention

  • Es ist wichtig, Hilfe zu holen. Manchmal reicht es bereits, das Handy zu benutzen und die Polizei anzurufen oder Umstehende um Unterstützung zu bitten.
  • Wenn es für Sie gefahrlos möglich ist, versuchen Sie die Täter zu irritieren, in dem Sie laut schreien, dass Sie die Polizei holen.
  • Verständigen Sie sofort die Polizei und verlassen Sie sich nicht darauf, das andere die Polizei verständigt haben.
  • Nach der Verständigung versuchen Sie Zeugen festzustellen, welche die Situation ebenfalls beobachtet haben.
  • Sprechen Sie die Personen zwecks Hilfeleistung direkt an. Durch das direkte Ansprechen erreichen Sie, dass die Person die Verantwortung nicht von sich schieben kann.
  • Halten Sie verbal Distanz zum Täter.
  • Provozieren Sie den Täter nicht.
  • Sprechen Sie den Täter nach Möglichkeit mit “ Sie „. Begeben Sie sich nicht auf sein Niveau.
  • Nehmen Sie das Opfer möglichst aus der Gefahrensituation heraus, in dem Sie ihre Begleitung dem Opfer anbieten.
  • Schreiben Sie zur Erinnerung das Wichtigste auf einen Zettel (Zeit, Ort, Hergang, Besonderheiten).

Viele Menschen sind verbale Zeugen eines Verbrechens. Leider besitzen sie nicht die Zivilcourage sich bei der Polizei als Zeuge zumelden. Stellen Sie sich der Polizei als Zeuge zur Verfügung und handeln Sie nicht nach dem Motto: » Ohne mich !«, denn auch Sie können jederzeit in die Lage kommen wo Sie Opfer eines Diebstahles oder eines Überfall werden.

 

Weitere Tipps und Informationen zum Thema Zivilcourage ja – aber wie ?

 

Dieser Beitrag entstand mit freundlicher Unterstützung Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes

 

Quelle :

www.polizei-beratung.de

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