Sicher und Mobil auf Reisen

In den vergangenen Jahren wurde das Smartphone zu einem Top Reisebebleiter. Jedoch bedenken viele Urlauber nicht, dass ein öffentliches WLAN – Netz zu einem echten Einfallstor für Cyberkriminelle und Schadprogramme werden kann. Denn das Sicherheitsniveau bei einem öffentlichen WLAN – Netz ist dem Nutzer oft unbekannt.
Daher haben die polizeiliche Kriminalprävention, das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (kurz BSI gnannt) sowie der Deutsche Reiseverband gemeinsame Tipps erarbeitet.

Erkundige Dich zuerst über das Sicherheitsniveau des Hotspots bevor Du Dich in ein öffentliche Netzwerk bevor Du Dich dort einloggst.
Verzichte nach Möglichkeit persönliche sensible Daten einzugeben, zum Beispiel beim Einloggen in E-Mail-Konten, in soziale Netzwerke oder beim Online – Banking. Denn beim freiem WLAN riskierst Du dass diese Daten von Cyberkriminellen missbraucht werden können.
Daher nutze das Fremde WLAN – Netz sollten nur mit einem VPN (virtuelles privates Netzwerk) .
Beim bargeldlosen Bezahlen mit dem Smartphone empfiehlt die Polizei besonders vorsichtig zu sein und entsprechende Sicherheitseinstellungen vorzunehmen.
Bei Verlust oder Diebstahl kann größerer Schaden mit sicheren Passwörtern und PINs verhindert werden, wenn das Smartphone schnell gesperrt wird.

Dieser Beitrag entstand mit freundlicher Unterstützung Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes

Quelle : www.polizei-beratung.de

Fünf Tipps für mehr Smartphone Sicherheit

Wie ein Computer bei dem Thema Sicherheit behandelt wird, so sollte auch das Smartphone behandelt werden, denn ein Smartphone ist kein Handy sondern ein Computer mit einem Handy Design.  Wer bei einem Smartphone an den Aspekt der Sicherheit denkt, kann sein Smartphone vor Datenverlust und Schäden schützen.

Fünf Tipps der Kriminalprävention

  • Nutze den Gerätesperrcode, die automatische Displaysperre und aktiviere stets die SIM/USIM-PIN. Bewahre Deine Passwörter getrennt vom Gerät auf. Achte bei der Eingabe der Zugangsdaten darauf, das niemand Dein Passwort ausspähen kann.
  • Lade keine Daten aus unsicheren Quellen herunter. Nutze nur App-Stores seriöser Anbieter.
  • Die drahtlose Schnittstellen solltest Du nur bei Bedarf aktivieren. Der Austausch von Daten mit anderen Geräten über eine direkte Kopplung wie etwa Bluetooth oder NFC, darf nur über vertrauenswürdige Partner geschehen.
  • Verwende Online – Banking – Apps nicht auf dem gleichen Gerät, mit welchem Du auch die mobilen TAN empfängst.
  • Hinterfrage Provider-Updates, die Du per SMS, MMS oder als Link bekommst – es kann sich um Schadsoftware handeln.

 

Dieser Beitrag entstand mit freundlicher Unterstützung Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes

Quelle : polizei-beratung.de

Phishing App

Das der App – Markt boomt weiß in zwischen fast jeder. Doch die wenigsten wissen das Gauner nun vermehrt auf einer Art von Phishing App u. a. für Smartphone sowie für andere mobile Geräte setzen um so fast problemlos online Überweisungen abfangen zu können.
Wie die Kriminalprävention der Polizei miteilt, ist diese neue Art des Phishing besonders gefährlich, weil die Gauner auch den Kontakt zu ihren Opfern aufnehmen um so ihre Handlung gekonnter zu verschleiern versuchen.
Das Online – Banking – Verfahren über Smartphone galt bis vor wenigen Monaten als mittels TAN und SMS besonders sicher.

Die Masche

Mit dieser kleinen Nacherzählung eines besonders dreisten Sachverhaltes, möchten wir ihnen helfen, nicht auf die Maschen der oder die Gauner herein zu fallen.

Otto Sorglos nutzte für seine Online-Bankgeschäfte stets sein Smartphone mit welchem er die TAN zur Sicherheit per SMS übermittelte und nie gab es irgend welche Probleme.
Doch eines Tages erhielt Otto Sorglos eine SMS von seiner Hausbank, welche so täuschend Echt aus sah, das Otto Sorglos überhaupt nicht auf dem Gedanken kam, das diese gar gefälscht sein könnte. In diesem Schreiben wurde ihm mitgeteilt, das man das Online – Banking noch sicherer machen möchte und dafür müsse Otto Sorglos nur ein App auf sein Smartphone installieren und ein Bankmitarbeiter würde ihn anschließend bei der Einrichtung der Sicherheits- – App unterstützen und ihm anleiten. Wenige Tage nach der SMS, erhielt Otto Sorglos wie gesagt einen Anruf von einem angeblichen Service Mitarbeiter, welcher Otto Sorglos beim Einrichten der App auf seinem Smartphone unterstützte.
Erst nach dem Otto Sorglos erneut eine Online-Überweisung tätigen wollte, merkte er das sein Konto gesperrt wurde. Denn in der Zwischenzeit hatten die Gauner sein gut gefülltes Konto leer geräumt.

Maßnahmen zur ersten Hilfe

  • Heben Sie alle E-Mail, SMS und Briefe als Beweis auf
  • Verständigen Sie im Zweifelsfall sofort die Polizei, Ihre Hausbank und ihren Service Provider
  • Verwenden Sie niemals Online Banking Apps auf dem gleichen Gerät mit welchem Sie auch ihre mobile TAN erhalten
  • Installieren Sie nur Antivirussoftware und andere Sicherheitssoftware welche sie direkt bei Ihrem Hersteller herunterladen können.
  • Nutzen Sie nur App – Stores seriöser Anbieter und laden Sie keine sicherheitsrelevanten App aus unsicheren Quellen herunter.
  • Erkundigen Sie sich mündlich oder schriftlich direkt bei Ihrer Hausbank ob Sicherheitsneuerungen anstehen, welche Ihnen mitgeteilt wurden sein sollen.

 

Dieser Beitrag entstand mit freundlicher Unterstützung Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes

 

Quelle : www.polizei-beratung.de

 

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Tipps zum Schutz für Smartphone und Tablet

Da viele Nutzer von einem Smartphone und Tablet nicht wissen, das ein Smartphone und Tablet mehr ist als nur ein Telefon bzw. Handy, bedarf es den gleichen Schutz wie der heimische Computer. Denn ein Smartphone ist nix weiter wie ein kleiner Computer, welcher den fast identischen Möglichkeiten für einen Angriff  ausgesetzt ist wie eben der heimische Computer. Zwar unterscheiden sich die Möglichkeiten für einen Angriff ein wenig von dem verwendeten Betriebssystem. Aber die Arbeitsweisen der Täter ändern sich auch mit der rasanten technischen Entwicklung vom Smartphone als auch dem Tablet.

 

Smartphone

 

Tipps der Kriminalprävention

  • Lassen Sie Ihr Smartphone oder Tablet nie unbeaufsichtigt liegen.
  • Geben Sie es nur kurzzeitig in ihrem Beisein an Freunde weiter.
  • Nutzen Sie den Gerätesperrcode, die automatische Displaysperre
  • Aktivieren Sie stets die SUM / USIM-Pin .
  • Bewahren Sie die Passwörter als auch die SUM / USIM-Pin getrennt vom Gerät auf.
  • Löschen Sie vor dem Verkauf alle sensiblen Daten und stellen Sie ihr Smartphone oder Tablet wieder auf Werkseinstellungen zurück.
  • Lassen Sie ihr Smartphone oder Tablet bei Verlust oder Diebstahl sofort bei Ihrem Anbieter sperren
  • Verwenden Sie keine Online-Banking-Apps wenn Sie auf dem gleichen Smartphone oder Tablet auch die mobile Tan empfangen.
  • Nutzen Sie sofern möglich für ihr mobiles Betriebssystem Antiviren Software und Apps zur Überwachung welche Ihnen den Zugriff auf das Telefonbuch anzeigen.

weitere Smartphone Sicherheit

 

Dieser Beitrag entstand mit freundlicher Unterstützung Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes

 

Quelle :  www.polizei-beratung.de

 

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