Anti Doxing

Wer zu leichtgläubig mit seinen persönlichen Daten im Internet umgeht, kann sehr schnell ein Opfer werden, denn Täter können mit den persönlichen Daten ihrer Opfer unter fremder Identität Bestellungen online tätigen als auch Abonnements, Verträge schließen usw.

Was ist Doxing ?

Wenn im Internet durch einen Täter personenbezogene Daten gesammelt, gebündelt und öffentlich verfügbar gemacht werden.

Was ist das Ziel von Doxing

Das Ziel vom Doxing ist sein Opfer zu demütigen, an einem öffentlichen Pranger zu stellen, durch eine Art Einschüchterung gefügig zu machen oder seelisch zu foltern.

Anti Doxing Tipps

Die beste Vorbeugung gegen Doxing ist ein sparsamer Umgang mit den eigenen Daten im Internet.
Wählen Sie, nur Dienstanbieter mit angebotener Sicherheitseigenschaft und Seriosität aus.
Benutzen Sie, nur starke Passwörter und niemals ein Passwort für jede Gelegenheit sowie jeden Zugang .
Aktivieren Sie, bei Passwort geschützten Anwendungen sofern möglich die Zwei – Faktor Authentisierung.
Nutzen Sie, nach Möglichkeit einen Passwort Manager.

Sofort reagieren !

Wenn sensible Daten öffentlich gemacht wurden oder für andere Zwecke missbraucht wurden, müssen Sie als Opfer sofort reagieren. Je schneller Sie als Opfer reagieren, desto weniger Schaden kann durch den oder die Täter verursacht werden.
Überprüfen Sie, von welchen Konten Daten abgegriffen wurden.
Setzen Sie die Konten zurück und wählen Sie starke Passwörter
Beginnen Sie mit dem Zurücksetzen vom Passwort zuerst mit Ihrem E-Mail-Postfach. Da das E-Mail-Postfach in der Regel für andere Anwendungen notwendig ist.
Setzen Sie erst da nach Ihre anderen Online Konten zurück

Dieser Beitrag entstand mit freundlicher Unterstützung Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes

Quelle : www.polizei-beratung.de

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Anti-Phishing Tipps

Fast jeden Tag versuchen Täter an die persönlichen Daten ihrer Opfer heran zu kommen. Mit den erbeuteten Datem können sie eine fremde Identität annehmen und weitere Straftaten begehen.
Beim Phishing versenden sie gefälschte E-Mails im Namen von Banken, Anwalten, Unternehmen und Kreditinstituten. Die Schreiben erwecken nicht nur einen offiziellen Anschein sondern sind für das ungeübte Auge oft sehr schwer als Fälschung erkennbar.

Was ist das Ziel von Phishing ?

Das Ziel von Phishing besteht darin, vom ahnungslosen Opfer vertrauliche Daten oder andere persönliche Daten per Telefon oder E-Mail zu erhalten.

Tipps der Kriminalprävention

  • Klicken Sie niemals auf den angegeben Link in der übersandten E-Mail
  • Überprüfen Sie die Adressleiste in Ihrem Browser
  • Tragen Sie die ständig benötigten Internet-Adressen in die Favoritenliste Ihres Browsers ein.
  • Banken, Kreditinstitute und seriöse Unternehmen fordern grundsätzlich keine vertraulichen Daten per E-Mail, Telefon oder Post von Ihnen an.
  • Übermitteln Sie keine persönlichen oder vertraulichen Daten wie zum Beispiel Passwörter, Transaktionsnummern usw. per E-Mail.
  • Vergewissern Sie sich, mit wem Sie es zu tun haben.

 

Weitere Informationen und Tipps gegen Phishing findest du unter : www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/gefahren-im-internet/phishing/tipps.html

Tipps für Opfer von gestohlenen Nutzerdaten

Da auf der Homepage „ Datenschutzbeauftragter-info “ leicht verstänglich und gut nach vollziehbar erklärt wurde, wie sich Opfer nach einem Datendiebstahl verhalten sollten

Weitere Informationen und Tipps : www.datenschutzbeauftragter-info.de/nutzerdaten-gestohlen-was-im-ernstfall-zu-tun-ist

Dieser Beitrag entstand mit freundlicher Unterstützung Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes

 

Quelle : polizei-beratung.de

 

 

Tipps zum Schutz vor Social Engineering

Das Nachrichten Portal Blick aus der Schweiz berichtete über den Sachverhalt von Social Engineering ausführlich, leicht verständlich und nach vollziehbar, wo ein E-Mail Konto gehackt wurde und der Betrüger alle Freunde anschrieb und um Geld bat.

Social Engineering durchleuchtet

Unter Social Engineering versteht man eine zwischenmenschliche Beeinflussung mit dem Ziel, unberechtigt an Dinge oder Daten zu gelangen. Social Engineers spionieren das persönliche Umfeld ihres Opfers aus, täuschen falsche Identitäten vor oder nutzen Verhaltensweisen wie zum Beispiel die Autoritätshörigkeit aus, um an geheime Informationen oder unbezahlte Dienstleistungen zu erlangen. Meist jedoch dient Social Engineering zum eindringen in ein fremdes Computersystem um dort vertrauliche Daten (Social Hacking) einzusehen.

Tipps der Kriminalprävention zum Schutz vor Social Engineering

  • Benutzen Sie nur sichere Passwörter
  • Passwörter sollten aus mindesten 10 Zeichen bestehen, verwenden Sie einen Mix aus Groß – , Kleinbuchstaben, Zahlen, Zeichen und Sonderzeichen.
  • Geben Sie Ihr Passwort nie weiter !

 

Dieser Beitrag entstand mit freundlicher Unterstützung Schweizerische Kriminal Prävention Suisse de la Criminalität
 

Quelle :  www.skppsc.ch

 

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Nepp per Post

Achtung die Gauner melden sich mit einer altbekannten und zugleich neuen Betrugsmasche zurück !
Nach dem die Ermittlungsbehörden ihren Zeitrückstand in Bezug der Internetkriminalität verringern konnten und auch einige größere Ermittlungserfolge verbuchen können, weichen einige Gauner auf den Nepp per Brief über die Post aus.

Der Nepp

In einem täuschend ähnlichem Brief hauptsächlich mit den Logos von VISA – und Mastercard fordern sie den per Brief den angeschriebenen Bürger auf : Online ein Passwort für Zahlungen per Internet zu vergeben . Um jedoch ein Passwort für die Zahlungen per Internet vergeben zu können, müsse man zu aller erst seine persönlichen Daten angeben. Sofern man sich hierzu weigere, werde die Kreditkarte innerhalb von 14 Tagen gesperrt und Transaktionen seien dann nicht mehr möglich,

Ganz wichtig : Der Brief selbst ist eine fast perfekte Fälschung, denn er besitzt eine professionelle Gestaltung, neben dem Logo der betroffenen Unternehmen wurde auch das Impressum und die Unterschrift des Zeichnungsberechtigten täuschend echt eingearbeitet. Hinzu kommt das die Orthographie und Grammatik keinen Rückschluss auf die Betrugsabsicht aufkommen lässt.

So können Sie diese Betrugsart erkennen

Bank – und Kreditkarteninstitute versenden niemals solche Schreiben um Sie zur Eingabe ihrer persönlichen Daten im Internet aufzufordern – und ebenso wenig der Sicherheit willen.

 

 

Dieser Beitrag entstand mit freundlicher Unterstützung Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes

 

Quelle : www.polizei-beratung.de

 

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Unerlaubte Werbeanrufe

Mit Hilfe einer speziellen Telefonanlage täuschen Gauner eine unverdächtige Telefonnummer z.B. die des Verbraucherschutzes vor.

Am Telefon geben sich die Gauner als Mitarbeiter von Verbraucherzentralen aus und versuchen Gewinnspiele oder Zeitungs- bzw. Zeitschriften – Abos Ihnen aufzudrängen. Dazu werden von echten Verbraucherzentralen die Rufnummern missbraucht.

Aufhellung der Masche

Sie behaupten, das ihre Daten an eine oder mehrere Gewinnspielunternehmen verkauft wurden sei, aber zu, Glück sei es rechtzeitig gelungen das diese wieder entfernt werden konnten. Damit die Daten jetzt nun endgültig gelöscht werden können, müsse der Betroffene beim Anruf des Gewinnspielvermittlers, welcher sich im Anschluss gleich melde, einfach alle Fragen nur mit ja beantworten, nur so könne der angebliche Verbraucherschützer dafür sorge tragen, das die Daten auch gelöscht würden.

Vorsicht : Hier wird ihnen ein kostenpflichtiges Abo untergejubelt !!!

 

Dieser Beitrag entstand mit freundlicher Unterstützung Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes

 

Quelle :  www.polizei-beratung.de

 

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