Das perfide an Scamming ist , jeder kann Opfer dieser Betrugsmasche werden. Oft wird in diesem Zusammenhang die große Liebe, das schnelle Geld, ein Traumjob ein kaum abzulehnender Gewinn zum Beispiel aus einer Erbschaft versprochen.

Es beginnt meistens mit einer harmlosen Anfrage per sozialem Netzwerk oder im Chat und manchmal halt auch per E-Mail. Wie der allgemeine User auch, befinden sich die Gauner (innen) auch auf der Suche nach einer neuen Bekanntschaft und täuschen emotional, einfühlsam und geschickt im Laufe der Zeit eine Liebesbeziehung vor, so das die Opfer meist keinen Verdacht schöpfen können.
Diese Betrugsmasche wird Romance – Scamming genannt. Nur mal rein informativ erwähnt.
Sobald die Gauner (innen) es geschafft haben, vertrauen zum Opfer aufzubauen (manchmal dauert dieser Prozess Wochen oder in eher selteneren Fällen sogar Monate spulen sie ihre traurige Mitleidsmasche ab oder geben vor sich in einer Notsituation zu befinden und bitten ihr eingesponnenes Opfer um Unterstützung. Es möge ihre(n) Liebste(n) aus der Notsituation helfen und per Bargeldtransfer Geld übersenden). Spätestens an dieser Stelle sollten Sie misstrauisch werden

Tipps der Kriminalprävention

 

  • Brechen Sie alle Kontakte sofort ab
  • Sichern Sie alle möglichen Beweise der „Kommunikation mit Betrugsabsicht“, wie zum Beispiel E-Mails, Protokolle vom Chat usw.
  • Wenn „die Vermutung“ auf eine Straftat im Raum steht, kontaktieren Sie sofort die Polizei !
  • Transferieren oder überweisen Sie kein Geld !
  • Bleiben sie zum Selbstschutz weiterhin mißtrauisch !

 

Ziel dieser Masche

ist es, das Opfer in eine emotionale Abhängigkeit zu drängen. Ist diese Hürde erst einmal genommen geht man schnell auf die Mitleidsmasche über. Meist beschränkt sich diese Masche darauf das ihr Gesprächspartner ihnen seinen Leidensweg erzählt und jetzt dringend Geld benötigt.
Wurde das Geld erst einmal überwiesen bricht der Kontakt fast immer ab.
Scammer bewegen sich fast immer in Partnerbörsen, sozialen Netzwerken und weiteren Plattformen.

 

Dieser Beitrag entstand mit freundlicher Unterstützung Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes

 

Quelle :

www.polizei-beratung.de

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