Anti-Phishing Tipps

Fast jeden Tag versuchen Täter an die persönlichen Daten ihrer Opfer heran zu kommen. Mit den erbeuteten Datem können sie eine fremde Identität annehmen und weitere Straftaten begehen.
Beim Phishing versenden sie gefälschte E-Mails im Namen von Banken, Anwalten, Unternehmen und Kreditinstituten. Die Schreiben erwecken nicht nur einen offiziellen Anschein sondern sind für das ungeübte Auge oft sehr schwer als Fälschung erkennbar.

Was ist das Ziel von Phishing ?

Das Ziel von Phishing besteht darin, vom ahnungslosen Opfer vertrauliche Daten oder andere persönliche Daten per Telefon oder E-Mail zu erhalten.

Tipps der Kriminalprävention

  • Klicken Sie niemals auf den angegeben Link in der übersandten E-Mail
  • Überprüfen Sie die Adressleiste in Ihrem Browser
  • Tragen Sie die ständig benötigten Internet-Adressen in die Favoritenliste Ihres Browsers ein.
  • Banken, Kreditinstitute und seriöse Unternehmen fordern grundsätzlich keine vertraulichen Daten per E-Mail, Telefon oder Post von Ihnen an.
  • Übermitteln Sie keine persönlichen oder vertraulichen Daten wie zum Beispiel Passwörter, Transaktionsnummern usw. per E-Mail.
  • Vergewissern Sie sich, mit wem Sie es zu tun haben.

 

Weitere Informationen und Tipps gegen Phishing findest du unter : www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/gefahren-im-internet/phishing/tipps.html

Tipps für Opfer von gestohlenen Nutzerdaten

Da auf der Homepage „ Datenschutzbeauftragter-info “ leicht verstänglich und gut nach vollziehbar erklärt wurde, wie sich Opfer nach einem Datendiebstahl verhalten sollten

Weitere Informationen und Tipps : www.datenschutzbeauftragter-info.de/nutzerdaten-gestohlen-was-im-ernstfall-zu-tun-ist

Dieser Beitrag entstand mit freundlicher Unterstützung Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes

 

Quelle : polizei-beratung.de

 

 

Bei Cybermobbing-Bleib nicht allein

Wenn Du durch User oder Gruppen von Usern mit Hilfe von elektronischen Kommunikationsmedien wie zum Beispiel Handy, Tablet über das Internet andere User systematisch, vorsätzlich über einen längeren Zeitraum belästigt, bedroht, bloßgestellt und ausgrenzt wirst, dann ist Cybermobbing kein Kavaliersdelikt mehr. Denn Cybermobbing ist eine Form der Gewalt und den oder die Täter können empfindliche Strafen drohen.

Tipps für Jugendliche

  • Das Du Dich jemandem anvertraust und darüber redest. Neben Deinen Eltern, könnten dies auch Deine Lehrer sein.
  • Der Anbieter vom sozialen Netzwerk sollte über das Mobbing informiert werden, so das er den Account vom Mobber sperren kann.
  • Reagiere nicht auf Beleidigungen !!! Sondern setze den Mobber auf die Ignorierliste.
  • Ändere zusätzlich auch Deine Mobilfunknummer, Deinen Usernamen und Deinen E – Mail – Account.
  • Bilder als auch Videos welche ohne Deine Erlaubnis veröffentlicht werden, sollten durch den Netzwerkbetreiber gelöscht werden. Damit keine weiteren unerwünschten Fotos oder Videos von Dir ins Netz geladen werden, kann über den Anwalt eine Unterlassungserklärung gegen den Cybermobber erwirkt werden.
  • Erstatte Anzeige bei der Polizei. Für diese Anzeige ist die Dokumentation über das Mobbing wichtig. Daher solltest Du festhalten, wer zu welcher Zeit, das Foto, das Video, die Beleidigung, Bedrohung oder Nötigung gemacht aber auch wer dies geteilt hat.
  • Speichere Chat – Unterhaltungen vom Messenger – Diensten ab und fertige gegebenenfalls Screenshots an.

Erste Hilfe bei Cybermobbing

Unter Kicksafe.de findest Du weitere Informationen über Cybermobbing und auch die Cybermobbing Erste Hilfe App.

 

Weitere Informationen

findest Du unter www.polizeifürdich.de/deine-themen/handy-smartphone-internet/cybermobbing.html

 

Dieser Beitrag entstand mit freundlicher Unterstützung Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes

 

Quelle : www.polizei-beratung.de

 

 

 

Anti-Spam Tipps

Anti-Spam Tipps

Jeder kennt sie und jeder hat sie, den unverlangten Werbemüll oder halt auch Spam genannt. Spam – Mails können nicht nur lästig, sondern eben auch gefährlich sein. Denn oft werden durch Spam – Mails auch Schadsoftware verteilt.

Auch wenn man den erhalt von Spam nicht stoppen kann, so gibt es die ein oder andere Strategie den Erhalt von Spam zu mindern und zu verlangsamen. Natürlich möchten sich die wenigsten Menschen Gedanken machen, welche Anti – Spam – Strategie wohl die effektivste Methode für Ihr Problem mit Spam sein könnte.

Anti-Spam-Tipps

Cover von Anti Spam

Das Landeskriminalamt Niedersachsen sammelt und analysiert Spam – und Phishing Mails um Erkenntnisse über neue Spamvarianten und Straftaten gewinnen zu können. Betroffene können ihre Spam – Mails direkt an diese Adresse “ http://www.polizei-praevention.de/themen-und-tipps/spammails-zur-polizei.html “ weiterleiten.

Regeln für die Weiterleitung

 

  • Die Nachrichten dürfen nicht kommentiert werden.
  • Die Nachrichten müssen unbedingt unverändert weitergeleitet werden
  • Da die automatische Signatur zu Fehleinschätzungen führen kann, muss diese zuvor entfernt werden.
  • Das weiterleiten der E – Mail stellt keine Anzeige einer Straftat dar. Betroffene können die Polizeiwache oder der Onlinewache der jeweiligen Landespolizei bezüglich einer Anzeige kontaktieren.
  • Vermeiden Sie auf jedem Fall das versenden von mehreren Mail zur gleichen Zeit, da die Sicherheitsmaßnahmen der Maildienstleister greifen können.
    Leiten Sie nicht jede Spam – Mail weiter, sondern Bitte nur ungewöhnliche und neue Arten

 

Dieser Beitrag entstand mit freundlicher Unterstützung Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes

 

Quelle : polizei-beratung.de

Erste Früchte

Wenige Monate nach Projektbeginn mit einer Schulklasse aus Weißwasser konnte der Verein bereits die ersten Früchte ernten

Wie in jedes Jahr führte unser Verein die so genannte große Runde durch. Diese beinhaltet eine Wanderung durch das Umland  der Großen Kreisstadt Weißwasser. Allerdings dient diese große Runde nicht der Entspannung sondern nur dem Auffinden von Wild – und  Sondermüll.

An einer Waldkreuzung in der nähe von Halbendorf fanden wir einen Kanister mit Altöl. Uns fiel dieser Behälter gar nicht auf. Einige Kinder der Schulklasse machte unser Team auf den Kanister mit Altöl aufmerksam, mit den Worten: “ Jürgen, das gehört doch nicht in den Wald, was können wir denn jetzt tuen  ?

Der Streifenführer verständigte sofort das Ordnungsamt und erhielt den Auftrag, sofort die Feuerwehr zu verständigen, damit der Kanister mit dem Sondermüll so schnell wie möglich der Fachgerechten Entsorgung zugeführt wird.

Tipps zum Schutz vor Trickdieben

Wieder sind Trickdiebe oder auch Trickbetrüger genannt unterwegs, welche den Namen Polizei für ihre kriminellen Zwecke missbrauchen. Die Trickdiebe nutzen gefälschte Dienstausweise und gelangen so unter einen offiziellen Vorwand in die Wohnungen der Opfer um dort Schmuck, Bargeld zu stehlen. Oft fordern sie auch Bargeld mit haarsträubenden Geschichten, versenden gefälschte E-Mails oder bieten am Telefon vollkommen nutzlose und überteuerte Einbruchsschutzberatungen an.

Die Polizei Notrufnummer „ 110 „ wurde erneut missbraucht. Da die Kanzlei Wilde Beuger Solmecke über einen ähnlichen Sachverhalt von Trickbetrug bei dem die Telefonnummer mißbraucht wurde berichtet, sparen wir uns hier die Einzelheiten zum Fakeanruf und empfehlen Ihnen die Ausführungen der Kanzlei zum Trickbetrug.

In diesem Sachverhalt wurde wie gesagt die Polizei Notrufnummer „ 110 „ von Trickdieben missbraucht um jedoch vor einegeplanten Diebstahl zu warnen. Die Bewohner eines Hauses erhielten einen Tipp das dort ein Diebstahl stattfinden sollte und wurden von falschen Polizisten angewiesen, das Bargeld und Schmuck im Haus zusammeln um es an einem sicheren Ort bringen zu können. Natürlich versprach man alles zurück zu bringen, sobald die Gefahr gebannt sei.

Durch diese Vorgehensweise ist bereits ein Schaden in fünfstelliger Höhe entstanden.

Trickdiebstahl aufgellt

Eine oft gemeldete Straftat ist der Trickdiebstahl an der Tür. Besonders ältere Menschen werden Opfer von Trickdieben.

Trickdiebe haben es vor allem auf Wertsachen sowie Geld ihrer Opfer abgesehen daher täuschen Trickdiebe ihre potentiellen Opfer um eingelassen zu werden mit haarsträubenden Geschichten und angeblichen Notlagen.

Tipps der Polizei zum Schutz vor Trickdiebstahl

  • Fordern Sie von angeblichen Amtspersonen, wie zum Beispiel von Polizisten den Dienstausweis und lassen Sie die Besucher vor der abgesperrten Haus – oder Wohnungstür warten.
  • Verwenden Sie zur Kontaktaufnahme sofern möglich die Gegensprechanlage oder verwenden Sie die Türsicherungskette oder den Sicherungsbügel.
  • Rufen Sie beim geringsten Zweifel bei der Dienststelle an, von wo die angebliche Amtsperson kommt und suchen Sie die Telefonnummer der Dienstelle selbst heraus oder lassen Sie sich diese durch die Telefonauskunft geben.
  • Versuchen Sie sich das Aussehen der Person für eine spätere Personenbeschreibung genau einzuprägen. Bei mehreren Personen empfehlen wir, prägen Sie sich die Personenbeschreibung von einer  Person ein.
  • Geben Sie am Telefon keine Informationen über Ihre finanziellen Verhältnisse Preis.
  • Übergeben Sie niemals Geld an unbekannte Personen.
  • Sie sind grundsätzlich nicht verpflichtet, jemandem unangemeldet in Ihre Wohnung zu lassen.

 

Dieser Beitrag entstand mit freundlicher Unterstützung Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes

 

Quelle :

www.polizei-beratung.de

 

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