Anti-Spam Tipps

Anti-Spam Tipps

Jeder kennt sie und jeder hat sie, den unverlangten Werbemüll oder halt auch Spam genannt. Spam – Mails können nicht nur lästig, sondern eben auch gefährlich sein. Denn oft werden durch Spam – Mails auch Schadsoftware verteilt.

Auch wenn man den erhalt von Spam nicht stoppen kann, so gibt es die ein oder andere Strategie den Erhalt von Spam zu mindern und zu verlangsamen. Natürlich möchten sich die wenigsten Menschen Gedanken machen, welche Anti – Spam – Strategie wohl die effektivste Methode für Ihr Problem mit Spam sein könnte.

Anti-Spam-Tipps

Cover von Anti Spam

Das Landeskriminalamt Niedersachsen sammelt und analysiert Spam – und Phishing Mails um Erkenntnisse über neue Spamvarianten und Straftaten gewinnen zu können. Betroffene können ihre Spam – Mails direkt an diese Adresse “ http://www.polizei-praevention.de/themen-und-tipps/spammails-zur-polizei.html “ weiterleiten.

Regeln für die Weiterleitung

 

  • Die Nachrichten dürfen nicht kommentiert werden.
  • Die Nachrichten müssen unbedingt unverändert weitergeleitet werden
  • Da die automatische Signatur zu Fehleinschätzungen führen kann, muss diese zuvor entfernt werden.
  • Das weiterleiten der E – Mail stellt keine Anzeige einer Straftat dar. Betroffene können die Polizeiwache oder der Onlinewache der jeweiligen Landespolizei bezüglich einer Anzeige kontaktieren.
  • Vermeiden Sie auf jedem Fall das versenden von mehreren Mail zur gleichen Zeit, da die Sicherheitsmaßnahmen der Maildienstleister greifen können.
    Leiten Sie nicht jede Spam – Mail weiter, sondern Bitte nur ungewöhnliche und neue Arten

 

Dieser Beitrag entstand mit freundlicher Unterstützung Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes

 

Quelle : polizei-beratung.de

Erste Früchte

Wenige Monate nach Projektbeginn mit einer Schulklasse aus Weißwasser konnte der Verein bereits die ersten Früchte ernten

Wie in jedes Jahr führte unser Verein die so genannte große Runde durch. Diese beinhaltet eine Wanderung durch das Umland  der Großen Kreisstadt Weißwasser. Allerdings dient diese große Runde nicht der Entspannung sondern nur dem Auffinden von Wild – und  Sondermüll.

An einer Waldkreuzung in der nähe von Halbendorf fanden wir einen Kanister mit Altöl. Uns fiel dieser Behälter gar nicht auf. Einige Kinder der Schulklasse machte unser Team auf den Kanister mit Altöl aufmerksam, mit den Worten: “ Jürgen, das gehört doch nicht in den Wald, was können wir denn jetzt tuen  ?

Der Streifenführer verständigte sofort das Ordnungsamt und erhielt den Auftrag, sofort die Feuerwehr zu verständigen, damit der Kanister mit dem Sondermüll so schnell wie möglich der Fachgerechten Entsorgung zugeführt wird.

Tipps zum Schutz vor Trickdieben

Wieder sind Trickdiebe oder auch Trickbetrüger genannt unterwegs, welche den Namen Polizei für ihre kriminellen Zwecke missbrauchen. Die Trickdiebe nutzen gefälschte Dienstausweise und gelangen so unter einen offiziellen Vorwand in die Wohnungen der Opfer um dort Schmuck, Bargeld zu stehlen. Oft fordern sie auch Bargeld mit haarsträubenden Geschichten, versenden gefälschte E-Mails oder bieten am Telefon vollkommen nutzlose und überteuerte Einbruchsschutzberatungen an.

Die Polizei Notrufnummer „ 110 „ wurde erneut missbraucht. Da die Kanzlei Wilde Beuger Solmecke über einen ähnlichen Sachverhalt von Trickbetrug bei dem die Telefonnummer mißbraucht wurde berichtet, sparen wir uns hier die Einzelheiten zum Fakeanruf und empfehlen Ihnen die Ausführungen der Kanzlei zum Trickbetrug.

In diesem Sachverhalt wurde wie gesagt die Polizei Notrufnummer „ 110 „ von Trickdieben missbraucht um jedoch vor einegeplanten Diebstahl zu warnen. Die Bewohner eines Hauses erhielten einen Tipp das dort ein Diebstahl stattfinden sollte und wurden von falschen Polizisten angewiesen, das Bargeld und Schmuck im Haus zusammeln um es an einem sicheren Ort bringen zu können. Natürlich versprach man alles zurück zu bringen, sobald die Gefahr gebannt sei.

Durch diese Vorgehensweise ist bereits ein Schaden in fünfstelliger Höhe entstanden.

Trickdiebstahl aufgellt

Eine oft gemeldete Straftat ist der Trickdiebstahl an der Tür. Besonders ältere Menschen werden Opfer von Trickdieben.

Trickdiebe haben es vor allem auf Wertsachen sowie Geld ihrer Opfer abgesehen daher täuschen Trickdiebe ihre potentiellen Opfer um eingelassen zu werden mit haarsträubenden Geschichten und angeblichen Notlagen.

Tipps der Polizei zum Schutz vor Trickdiebstahl

  • Fordern Sie von angeblichen Amtspersonen, wie zum Beispiel von Polizisten den Dienstausweis und lassen Sie die Besucher vor der abgesperrten Haus – oder Wohnungstür warten.
  • Verwenden Sie zur Kontaktaufnahme sofern möglich die Gegensprechanlage oder verwenden Sie die Türsicherungskette oder den Sicherungsbügel.
  • Rufen Sie beim geringsten Zweifel bei der Dienststelle an, von wo die angebliche Amtsperson kommt und suchen Sie die Telefonnummer der Dienstelle selbst heraus oder lassen Sie sich diese durch die Telefonauskunft geben.
  • Versuchen Sie sich das Aussehen der Person für eine spätere Personenbeschreibung genau einzuprägen. Bei mehreren Personen empfehlen wir, prägen Sie sich die Personenbeschreibung von einer  Person ein.
  • Geben Sie am Telefon keine Informationen über Ihre finanziellen Verhältnisse Preis.
  • Übergeben Sie niemals Geld an unbekannte Personen.
  • Sie sind grundsätzlich nicht verpflichtet, jemandem unangemeldet in Ihre Wohnung zu lassen.

 

Dieser Beitrag entstand mit freundlicher Unterstützung Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes

 

Quelle :

www.polizei-beratung.de

 

Print Friendly

Sicherheitskompass 2016

Die Studie von Google als auch der Universität Erlangen haben ergeben, das die Neugierde vor der eigenen Online – Sicherheit siegt. Die Studie ergab ferner, das sich viele Computer Nutzer in Bezug von Phishing und Schadsoftware falsch verhalten.
Der Sicherheitskompass kann ihnen helfen, sich sicherer im Internet zu bewegen.

Zum Schutz vor Phishing und Schadsoftware hilft hingegen nur eine Internet Security und ihr gesunder Menschenverstand.

 

Dieser Beitrag entstand mit freundlicher Unterstützung Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes

 

Quelle :

www.polizei-beratung.de

Kindesmissbrauch

Seid vielen Jahren nutzen reisende Sexualstraftäter die Infrastruktur des Tourismus in einiger bekannter Reiseziele wie zum Beispiel Thailand oder Kenia um dort Kinder zu missbrauchen. Jedoch wissen viele nicht, Weltweit ist Kindesmissbrauch strafbar und daher auch in Deutschland juristisch verfolgbar.

Zu oft werden Sexualstraftäter nicht verurteilt, weil ihre Taten nicht bekannt waren. Daher weist die Polizei in der Haupturlaubszeit auf Möglichzeiten hin, über die ein jeder Reisender Verdachtsmomente oder Straftaten mitteilen kann. Unter  www.nicht-wegsehen.net können sich Zeugen einer Straftat melden und dies seid 2004 weltweit.

Die Spezialisten vom Bundeskriminalamt kurz BKA genannt unterziehen jede Meldung einer sorgfältigen Auswertung. Aber auch auffällige Situationen in welchen Kinder gefährdet sein könnten, können Urlauber schildern. Diese Beobachtungen werden dann von der Kinderschutzorganisation ECPAT geprüft. Laut der aktuellen Studie von der Kinderschutzorganisation haben sich diese Meldungen seid der Einrichtung von www.nicht-wegsehen.net um fast das fünf fache erhöht.

Dank der steigenden Sensibilität von Reisenden können sexuell misshandelte Kinder besser geschützt werden.  Jede zukünftige Meldung kann dazu beitragen, Kinder vor Ausbeutung und sexueller Gewalt gezielter zu bewahren.

Weitere Informationen zum Thema Kindesmissbrauch finden Sie im Faltblatt „ Kleine Seelen – Große Gefahr „ Das kostenlose Faltblatt erhalten Sie bei jeder (Kriminal-) Polizeilichen Beratungsstelle. Sie können es aber auch unter :

www.polizei-beratung.de downloaden.
Dieser Beitrag entstand mit freundlicher Unterstützung Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes

 

Quelle :

www.polizei-beratung.de

Print Friendly